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Historische Anlage Hamburg Hauptbahnhof


 Historische Anlage Hamburg Hauptbah im EEP-Shop kaufen
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Für aktuelle Version ab EEP 15
Best.-Nr.: 

V15NJW30200

Autor/Copyright: Hans-Joerg Windberg (JW3)
Bereitstellung: 15.09.2023
Dateigrösse: 477.51 MB
Ihr Preis:
nur 43.99
Preis incl. der geltenden MwSt.
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Vorbild im Gesamteindruck getroffen
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Detaillierung und Materialnachbildung
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Farbgebung (Farbechtheit z.B. im Bezug zu RAL)
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Fahreigenschaften bzw. Funktionsumfang
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Sound (individuelle Geräuschkulisse)
 
Beschreibung:

Ein warmer Junitag in Hamburg des Jahres 1936. Die Stadt und ganz Deutschland fiebern der im August beginnenden Olympiade entgegen. Auch die Eisenbahn, die im Dezember des Vorjahres in Nürnberg ihre 100-Jahrfeier zelebriert hatte, wartet stolz mit immer neuen ingenieurtechnischen Höchstleistungen auf. Im Mittelpunkt des z.T. weltweiten Interesses stehen dabei nun meist die von Hamburg ausgehenden Eisenbahnstrecken:

Der Schnelltriebwagen "Fliegender Hamburger" ist zu jener Zeit der schnellste Reisezug der Welt.

Seit dem 15. Mai, dem Beginn des Sommerfahrplanes, schickt die private Lübeck-Büchener Eisenbahn ihren neuartigen stromlinienverkleideten Doppeldeckerzug "in einer Stunde vom Häusermeer an die See", von Hamburg nach Travemünde. Erstmalig in Deutschland als Wendezug.

Erst wenige Tage alt ist auch die Weltrekordfahrt der Stromlinienlok 05 002, die mit ihrem Reisezug auf der Fahrt von Hamburg nach Berlin am 11. Mai eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 201 km/h erreicht (siehe auch EEP-Anlage "200,4-Weltrekord" JW30043).

Das Stadtbild rund um den Hamburger Hauptbahnhof hat sich seit seiner Eröffnung im Jahr 1906 ständig weiterentwickelt. Die von der hier vorgestellten Anlage erfassten Bereiche im Süden und Südosten der großen Bahnhofshalle, die Stadtteile St. Georg und Hammerbrook, weisen nach den Kahlschlägen infolge des Bahnhofsbaues inzwischen wieder eine geschlossene, harmonische Bebauung auf.

So mag kaum jemand ahnen, dass hinter den warmen Sommertagen des Olympiajahres 1936, vor den Augen der Weltöffentlichkeit noch weitgehend verborgen, dunkle Wolken aufziehen, in deren Folge ein Großteil der hier gezeigten Baulichkeiten dem verheerenden, durch Fliegerbomben entfachten Feuersturm der "Operation Gomorrha" zum Opfer fallen werden...

Anlagenstart:

Nach Erscheinen des Startbildschirmes sollte der gezeigte Signalflügel manuell mittels linker Maus- und gleichzeitig gedrückter Shift- Taste auf "Fahrt" gestellt werden. Nach einigen Überblicks-Schwenks über die Gesamtanlage mit ihren, die imposante Hauptbahnhofshalle Richtung Berlin und Lübeck, bzw. Hannover und Bremen verlassenden Eisenbahnstrecken, verweilt nach wenigen weiteren Sekunden die Kamera in einer unter Eisenbahnfreunden recht bekannten Fotoperspektive des Hamburger Kaufmanns Ulrich Fuhrmeister, der die abfahrbereiten Berliner und Warnemünder Schnellzüge am damaligen Bahnsteig 3 des Hamburger Hbf. dokumentiert hatte.

Die urplötzlich lebendig werdende Szenerie führt den Betrachter sodann in diversen Kamera-Einstellungen über die Berliner und Lübecker Ausfahrt, zeigt das frühere Stellwerk Ho an der Altmannbrücke, den bekannten, von vielen zeitgenössischen Fotografen als Aufnahmestandort genutzten eisernen Fußgängersteg über die Bahn zum Besenbinderhof sowie die ehemalige, im 2. Weltkrieg zerstörte Hochbahnstrecke nach Rothenburgsort mit ihrer gewaltigen, die 6 Streckengleise überspannenden Brückenkonstruktion.

Nach jeweils einer kurzen Pause, in der der Blick der Kamera wieder auf dem Geschehen am Hauptbahnhof, auf den nach Süden abgehenden Strecken sowie dem Rangierbetrieb rund um das große Bahnpostamt am "Hühnerposten" ruht, folgen stets weitere Ausfahrtszenen, die die Hamburger Bilder der seinerzeit bekannten Eisenbahnfotografen, wie Carl Bellingrodt, Werner Hubert oder Ernst Schörner lebendig werden lassen.

Auch wenn nach einer guten halben Stunde das dann eingeblendete Startsignal wieder "Halt" zeigt, lässt sich die Szenerie durch Anklicken des Signalflügels von dieser Stelle aus erneut starten.

Genießen Sie den bei dieser Anlage sorgfältig nach historischen Dokumenten und Fotos weitgehend stimmig zusammengestellten, authentischen Zuggarnituren in einer lebendigen, den historischen Gegebenheiten ebenfalls recht genau nachempfundenen Hamburg- Atmosphäre.

Lieferumfang:

Die Anlage enthält 191 Shopmodelle sowie 78 Free- und Sondermodelle die in den entsprechenden, in EEP vorhandenen Modellordnern abgespeichert sind.

Hinweise:

... und Danksagung:

Die Genauigkeit der Darstellung der historischen Gegebenheiten konnte aber nur durch die umfassende Hilfe zahlreicher EEP-Konstrukteure gelingen, die es sich nicht nehmen ließen, ihre extra im Zusammenhang mit der Planung dieser Anlage erstellten Modelle z.T. kostenfrei beizusteuern: So seien hier exemplarisch nur die speziellen Hamburger Wechselstrom-S-Bahn- Fahrleitungsmasten von Thomas Becker erwähnt, sowie der dazugehörige S-Bahnzug von Jörg Swoboda. Auch zahlreiche andere Fahrzeuge oder Immobilien, wie der braune schwedische Oberlicht- Schlafwagen, der "Schwedenhecht" der Mitropa von Stefan Köhler oder das Hamburger "Klockmann"-Hochhaus, die "Münzburg" sowie zahlreiche markante und von historischen Vorbildfotos wohlbekannte Brückenbauwerke von Frank Mell beleben die Szenerie.

Da aber leider immer noch nicht alle, für die Darstellung eines solchen historischen Themas zwingend notwendigen Modelle in den höheren EEP-Versionen erhältlich sind, konnte auch hier (noch) nicht auf die entsprechenden passenden EEP6- Modelle, vor allem der Hamburger Straßenbahn und der Hamburger Hochbahn von Rolf Westphalen, einiger Oldtimer-PKWs und -Busse (von Hans-Jürgen Barth bzw. Paul Wessling) sowie auf die historisch gekleideten Figuren von Bernt Hoppe verzichtet werden.

Insgesamt trugen die Modelle folgender Konstrukteure zum Gelingen dieser Anlage bei, denen ich auf diesem Wege ganz herzlich für ihren Beitrag danken möchte:

Achim Fricke, Achim Seeberger, Alexander Geist, Benjamin Hogl, Bernt Hoppe, Dieter Hirn, Frank Mell, Frank Schäfer, Gerd Fliege, Hans-Christian Schulz, Hans-Jürgen Barth, Hans-Ulrich Werner, Heinz Strobl, Jörg Swoboda, Klaus Keuer, Lothar Wilke, Paul Wessling, Peter Ahne, Ralph Görbing, Roland Ettig, Rolf Westphalen, Noel van Rompay, Stefan Gothe, Stefan Köhler-Sauerstein, Steffen Mauder, Szymon Masny, Thomas Becker, Ulrich Becker, Uwe Brinkmann, Willi Ahlheim und last not least dem Trend Verlag mit seiner Anlagenbauerlounge.

Achtung: beim Abspeichern oder Zwischenspeichern sollte stets ein neuer Name gewählt werden, um den Ursprungszustand der Anlage nicht zu überschreiben.

© Jörg Windberg (2023)

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