Beschreibung:
Das 3D-Modelle-Set „Weinleser und Winzer bei der Arbeit im Weinberg“ bringt eine lebendige Weinleseszene in Ihre EEP-Anlage. Das Set zeigt acht unterschiedlich dargestellte Personen bei der Arbeit – darunter Weinleser, Hottenträger und ein Winzer. Ergänzt wird die Szene durch drei leere Hotten beziehungsweise Butten sowie einen großen Traubenbehälter auf einer Palette.
Die Figuren lassen sich vielseitig einsetzen: beim Lesen der Trauben, beim Transport der Ernte und beim Verladen in größere Behälter. So entsteht im Weinberg ein realistischer und abwechslungsreicher Eindruck vom traditionellen Arbeitsablauf während der Weinlese.
Wissenswertes zur Weinlese:
Die Weinlese erfolgt traditionell meist im Herbst, wenn die Trauben ihren optimalen Reifegrad erreicht haben. Die Weintrauben werden von Hand mit einer Schere abgeschnitten und anschließend in kleine Körbe, Butten oder Hotten gelegt. Eine Hottenträgerin oder ein Hottenträger trägt die Trauben in einem großen Rückentragebehälter aus dem Weinberg zu einem Sammelplatz.
Von dort gelangt die Ernte in größere Behälter, bevor die Trauben zur Kelter oder in das Weingut transportiert und weiterverarbeitet werden. Der Zeitpunkt der Lese ist besonders wichtig: Je nach gewünschter Weinsorte spielen Zuckergehalt, Säure und Aroma der Trauben eine entscheidende Rolle.
Lieferumfang:
Auffindbar in EEP in folgenden Kategorien:
Ressourcen/Landschaftselemente/Menschen/
- Weinleser - Mann 1 (MJ2)
- Weinleser - Mann 3 (MJ2)
- Weinleser - Mann 2 (MJ2)
- Weinleser - Hottenträger 1 (MJ2)
- Weinleser - Hottenträger 2 (MJ2)
- Weinleser - Hottenträger 3 (MJ2)
- Weinleser - Hottenträger 4 (MJ2)
- Winzer 1 - Mann 1 (MJ2)
Ressourcen/Immobilien/Ausstattung/Ladegut/
- Weinleser-Hotte 1, Butte (MJ2)
- Weinleser-Hotte 2, Butte (MJ2)
- Weinleser-Hotte 3, Butte (MJ2)
- Traubenbehälter auf einer Palette (MJ2)
Hinweise:
Die Modelle entsprechen keinem bestimmten Vorbild. Die Modelle dieses Artikels verfügen über eine LOD-Funktion mit vier Stufen und perfekte Instanzierungseigenschaften. Dabei beträgt die Reduktion der dargestellten Polygone: 96 % ab 500 m, 89 % ab 220 m, 77 % ab 80 m, 48 % ab 40 m und 0 % bis 39 m Entfernung. Bei den Modellen wurden Bump-Mapping-Texturen verwendet. Bump-Mapping ist eine Grafiktechnik, die mithilfe einer Textur und veränderter Lichtberechnungen Unebenheiten wie Locken oder Falten in der Kleidung vortäuscht, ohne die tatsächliche Geometrie des 3D-Modells zu verändern.